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Seminarteilnehmerin, Sommercamp 2010

mit freundlicher Genehmigung

 

 

Akupunktur ist für Kinder und Erwachsene geeignet

 

 

Martin Scherer
Naturheilpraxis


TCM - Traditionelle Chinesische Medizin
Akupunktur und Kräutertherapie

 


Heilpraktiker

Horemansstraße 31

80636 München

Tel: +49 (0)89 2488 9259

 

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Sprechstunden nach Vereinbarung

 

 

Heilpraktiker seit 2003

Gelistet bei der EGK-Therapeutenstelle




 

 

    Arbeitsgemeinschaft für Klassische

    Akupunktur und Traditionelle

    Chinesische Medizin e.V.

 

 

 

   Aufklärender rechtlicher Hinweis:

   Die beschriebenen Methoden und Wirkungen
   sind wie die meisten Naturheilverfahren in
   ihren verschiedenen Therapieformen von
   der Schulmedizin nicht anerkannt.
   Sie gehören nicht zum allgemeinen medi-
   zinischen Standard.

 

 

 

      Chinesische Medizin

 

 

 

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Impressionen

 

Weitere Informationen zu meiner Praxis finden Sie unter: www.scherer-heilpraktiker.de

Hier können Sie sich auch per E-Mail bei uns melden und ggf. einen Beratungstermin vereinbaren.

 

 

 

Foerster mit Tieren im Waldversprochen ist versprochen
Integrative Kunst - AtemreiseHeilige Kuh
LebenslinieFollow your heart
Lebensflussmutig und beschützt
LoslassenErkenne Dich selbst
BrutkastenSunrise
Bild Atmen 4Bild Atmen 3
kreativBild Atmen 2
BrueckenzugSchutzbereich
KugelSchaefer-Pferdchen
Bild AtmenDelphin
KugelKerze
Atemerfahrung

Klara: "Ich spüre, dass ich ein sehr großes Herz habe, da ist immer noch Liebe und mein großes leuchtendes Herz. Die Liebe ist stärker als die Trennung. Liebe ist."

Hans:"...dann taucht ein Bild auf von Giraffen, einem stattlichen Tieger und einer Elefantenherde. Ich gebe ihnen etwas zu fressen. Sie schauen mich an und wehen mit ihren großen Ohren. Ich habe das Gefühl, die Zeit läuft mir davon. Das ist immer wieder ein Aspekt, dass ich glaube, ich hätte zu viel Zeit verplempert. Und nun hätte ich nicht mehr genug Zeit, um meine Aufgabe zu erfüllen."

Peter: "Ich sehe einen Schnuller. Das Plastikteil verwandelt sich in einen Hut und der Schnullerteil, den man in den Mund nimmt, verwandelt sich in eine Kugel . Das ganze Bild ist an einem Fluß oder an einem Weg. Immer wieder zuckt meine linke Seite.

Sabine, meine Begleiterin, unterstützt mich, indem sie mich ganz sanft am meiner Schulter schüttelt. Die Berührung tut mir sehr gut."

 

Klaus: "Mein Vater kommt und ich sage ihm, dass ich mich nicht um die Mutter sorgen kann. Ich kann das Versprechen, das er mir am Totenbett abverlangt hat, nicht einhalten. Ich sehe Schnee an einem Feldweg, an dem wir zusammen spazieren gegangen sind. Er sagt mir, meine Liebe kommt an."


Martina: "Es kommt ein Gefühl, dass man mich abtreiben möchte. Es ist ein sehr schmerzhaftes Gefühl. Genauso stark ist das Gefühl von „Ich will leben“. Das Gefühl von „Ich will leben“ ist wie eine helle Sonne. So kann mir das Gefühl von 'abgetrieben werden sollen' nichts anhaben. Und ich weiß ja, ich bin auf die Welt gekommen!"


Paul
: "Zunächst erscheint wieder eine tiefe Schlucht mit einem Fluss als erstes Bild in meiner Atemsitzung. Dann sehe ich abgemähtes Gras, was mich an meinen Vater erinnert. Ich sehe meinen Vater, wie er tot im Sarg liegt. Ich gebe ihm ein Eukalyptusblatt in den Mund und mir auch. Ich spüre, wie mir meine Kraft vom Vater fehlt. Dann taucht vor meinem inneren Auge eine runde Grabtür auf und es erscheint eine Person, die mir sagt: "Was suchst Du den Lebendigen bei den Toten". "


Marion
: "Ich fühle mich zurückversetzt in die Zeit, in der ich ein Baby war. Ich atme intensiv. Mein Begleiter klopft mir auf den Rücken und streicht mir den Rücken aus. Das tut mir sehr gut. Es erscheinen viele Blumen und eine Himmelsleiter oder eine Himmelstreppe mit viel Licht. Mein guter Begleiter aus meiner Kindheit bewacht den Zugang."

 

Franz: "Zur Einleitung sehe ich ein Edelweiß - Ich bin allein im Sinne von "all-eins". Dann bin ich am Haus von meiner Großmutter mit Eveu. Ich sehe eine Lampe auf dem Heuschober.

Ich sehe einen Förster, einen Hasen, einen Fuchs, einen Wald. Da ist ein Baum mit Eichhörnchen. Ich gehe über den Baum hinaus, über den Wald hinaus, über meine Identität hinaus. Und ganz da draußen bricht sie auf - eine riesige Trauer über den Tod meiner Großmutter. Ich schreie vor Schmerz. Mein Begleiter hält meine Hand, eine große Hand und dann kommt die Trauer nochmals ganz stark hoch.

Ich lasse die Großmutter gehen und verneige mich. Im Ausklang der Atemsitzung erscheinen mir Bilder von einem Stapel Bücher, ein verstaubtes Buch wird aufgeschlagen. Dann ein Bild von meiner Seelenfamilie, wie sie mir zuschauen - es ist wie im Kino, wo mein Leben als Film spielt und sie alle schauen mir zu. Ich winke zum Abschied."

Peter: "Ich spüre gleich zu Beginn, als ich die Augenbinde aufsetze, dass es um meine frühere Freundin geht. Meine Begleiterin Sabine steht stellvertretend an meiner Seite und ich nehme ihre Hand. Es fällt mir schwer ins Atmen zu kommen. Sabine ermuntert mich zu atmen und sie streicht meine linke Seite aus. Ich begegne meiner Freundin auf einer ganz tiefen Ebene und habe mir ihr sehr viel auszuszusprechen (mein Mund bewegt sich, ohne dass wirklich Worte kommen, es ist als wie wenn sich zwei Seelen unterhalten). Ich spüre, dass ich sie gehen lassen muss..."

 

Karl: "Zu Beginn der Atemsitzung spüre ich viel Unterstützung. Ich gehe voll ins Atmen und mache die Atemsitzung zunächst im Stehen. Stehen - und die Kraft spüren. Die Energie geht in die Beine. Dann lasse ich mich nach hinten fallen, so wie in Winnetou, als er von der Kugel getroffen wurde. Da taucht eine tiefe Trauer auf. Dann kommt ein Gefühl als wäre ich ein Baum, ein Kraftbaum. Dann reite ich wie auf einem Pferdchen.

Dann lerne ich laufen aus eigener Kraft und bin gut unterstützt. Danach gehe ich in der Atemsitzung in die Regression als Baby und lege mich hin und atme weiter. Die Reise geht durch eine "Ober- und Unterwelt" meinem Krafttier nach. Dann sitze ich am Fenster einer Boing 747 und sehe die Welt ganz klein da unten. Da kommt mir der Gedanke: Wir sind so klein - Das Leben ist ein Witz. Wir springen aus dem Fenster. Ich sehe mein Haus". 

 

Sandra: "Ich bitte um Begleitung und entspanne mich tief. Ich erinnere mich an eine Comic-Figur "Phantom" die unsterblich ist. Ich atme auf ein inneres Bild zu - eine Bergspitze. Ich sehe wie Schmetterlinge vor dem Felsen flattern und umeinander her fliegen. Dann sehe ich meinen Vater im Garten. Ich laufe zu ihm mit meinem inneren Kind. Wir sitzen uns in Augenhöhe gegenüber. Es geht um unser Haus, es verfällt und ist in einem schlimmen Zustand. Wir segnen den Grundstein. Dann taucht ein neues Haus auf und ich werde sehr traurig. Die Kinnlade des Vaters öffnet sich und es bricht die Trauer über den Tod meines Vaters hervor. Dann sehe ich Luftballone und eine Flöte und ich entspanne mich. Zum Abschied sehe ich ein Bild von einem unterirdischen See, in dem Wasser abgelassen wurde. Es geht um Erleichterung."

 

Alexander: "Ein Geschenk ist selten kostenlos für denjenigen, der schenkt. Das Leben - ein Geschenk! Die Dankbarkeit taucht in der Atemsitzung wieder auf. Es erscheint eine Szene, in der ich geschlagen werde. Es geht um Vergebung. Die Großmutter nimmt mich an die Hand. Jemand schaut tatenlos zu. Es erscheint das Bild von Hieronymus Bosch. Davor erscheint der gekreuzigte Jesus. Ich werde sehr traurig und bedauere ihn am Kreuz. Er sagt zu mir: "Ich bin nicht nur für Dich gestorben, sondern für alle (Menschen)". Meine Augen leuchten blau. Alle Menschen kommen in den Himmel. Jeder soll die Wahrheit darin erkennen. Keiner, in welcher Religion auch immer, ist von diesem Weg ausgeschlossen. Damit schließt sich der Kreis. Der Himmel ist für alle offen entsprechend der Vereinigung der Religionen in der Ἁγία Σοφία."

 

Erfahrungen aus Atemsitzungen (mit freundlicher Genehmigung - Namen geändert)


Einen Artikel über das Integrative Atmen finden Sie hier. 

 

 

Meditation

 
Änderungen vorbehalten. 


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